Natascha Maldener-Kowolik, Kfm. Angestellte (53)

Kommunalpolitik mache ich seit 13 Jahren, 10 davon in der Stadtverordnetenversammlung.
Es war mir schon immer wichtig, mich einzubringen. Ich fing damit an, einen kleinen Teil Seligenstadts erhalten zu wollen. Als Elternbeirätin engagierte ich mich für den Erhalt der Hans-Memling-Schule. Daraus habe ich gelernt, dass es aktives Handeln erfordert, um etwas Besonderes zu bewahren. Seligenstadt ist ein besonderer Ort. Aber es besteht Handlungsbedarf, damit das so bleibt.

Es sind so viele Fragen, die mich bewegen. Einige wenige davon stelle ich hier:
Was wäre, wenn wir dafür sorgen könnten, dass Seligenstadt sich nicht zur Schlafstadt von Frankfurt entwickelt, sondern seinen außergewöhnlichen, eigenwilligen Charakter erhalten kann? Was wäre, wenn wir dem Klimawandel gemeinsam entgegentreten würden? Wir können den CO2 Ausstoß verringern – einerseits und andererseits – Maßnahmen ergreifen, um Seligenstadt an den Klimawandel anzupassen. Was wäre, wenn wir dafür sorgen würden, dass viele Bäume Schatten spenden, die Luft kühlen. Was wäre, wenn wir statt Schottergärten grüne Inseln schaffen würden? Was wäre, wenn wir Gehwege zum Gehen statt Parken nutzen könnten, mit dem Fahrrad alles leicht und sicher erreichen könnten? Und wie wäre es, wenn wir dafür sorgen würden, dass nicht nur teures Wohneigentum entsteht, sondern eben auch Wohnungen zur Miete, die man sich leisten kann?

Was wäre, wenn das keine Vorstellung bleibt, sondern Realität wird?
Wenn Sie jetzt auch nur ein einziges Mal gedacht haben, das wäre großartig, dann bitte ich um Ihre Stimme bei der Kommunalwahl am 14. März. Es ist Zeit. Von jetzt an grün.

Natascha Maldener-Kowolik, Listenplatz 1